Gästebuch

Hier haben Sie die Möglichkeit, einen kleinen Kommentar zu hinterlassen – tragen Sie Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse ein und fügen Sie einen netten Kommentar an. Grüßen Sie die stetig wachsende Hermann-Hoffmann-Fangemeinde.

Bitte addieren Sie 9 und 4.

Am schrieb Christian (Webseite http://zitronenbaum-info.de ):

Hallo,
hab eigentlich nach einer Seite über Zitronen Ausschau gehalten. Aber wusste gar nicht, dass es hier auch um Radiosender geht.
Aber trotzdem schöne Grüße an die Zitrone.
Christian

Am schrieb Uli Vogt (Webseite http://www.uli-on-air.de/ ):

Moin! Moin!
Wir waren in der pünktlich zur Ausstellungseröffnung 2017 in Burgdorf. Es hat sich gelohnt.
Danke an alle fleißigen Helfer und Helferinnen.
Danke auch für die erfrischenden "Hoffmannstropfen".
Wir haben in Gedenken an den großen Meister der Comedymehrspurcollage angestoßen!

Am schrieb Uli Vogt (Webseite http://www.uli-on-air.de ):

Schöne neue Website.
Freue mich schon auf die neue Ausstellung.
"Burgdorf, o Burgdorf, o Burgdorf an der Fuhse,
O Mädchen aus Burgdorf, wie prall ist Deine Bluse"
In diesem Sinne - Grüße an alle HH Fans.

Am schrieb Ulrike Cruz:

Freue mich so nochmal Sender Zitrone hören zu können, habe ich oft Samstag Nachmittag, als Kind gehört. Ich fand es immer so lustig und süß. Höre immer mehr lieber Radio als Fernsehen. Ist viel interessanter! Toll dass Sie das erhalten!!!

Am schrieb Alfred Fleischhauer:

Stimmt beides! :-)

Am schrieb Johann-Heinrich Rodehorst:

PS. Es ist SUPER dass es diesen Freundeskreis gibt und ich Mitglied geworden bin!
Gruß Hannes

Am schrieb Johann-Heinrich Rodehort:

Tcha, ich bin neu hier und weiß eigentlich nicht was ich sagen kann bei der "eingefleischten" Gemeinschaft von HH...
Naja, schon in meiner Kinderzeit hatte ich großes Interesse an der Funktechnik. Das hat mit mit einem selbst gebauten Kristalldioden Empfänger begonnen. Das Erlebnis mit minimalen Dingen die Welt hören können - war für mich sehr bewegend. Irrgendwann habe ich einen Sender eingefangen der sehr nahe bei mir sein mußte und da habe ich Hermann zum erstenmal gehört. Zu der Zeit habe ich nicht den Inhalt seiner Sendungen begriffen. Aber ich war begeistert über seinen Mut zum "Piratenfunk".
Um es kurz machen - ich habe dann einen UKW Sender mit zu der Zeit beachtlichen 3 Watt Sendeleistung an einer guten Antenne sporadisch betrieben. Nachdem ich dann erwischt wurde habe ich nach der heftigen Strafe meine Prüfung zum Funkamateur abgelegt.
Heute erinnere ich mich gern an die vergangene Zeit und es tut mir gut.
Gruß Hannes

Am schrieb Ralph Justin (Webseite http://www.justin-time.de ):

"Tu' was für den Dickdarm,
Iss den Haferbrei..."

- diese Version eines Heino Songs war der absolute Knaller!

Als Sänger und Entertainer würde ich diese Version gerne in mein Live- Programm aufnehmen. Hat vielleicht jemand den vollständigen Text? Oder ist der Song auf einer der hier erhältlichen CD's zu finden?

Herzlichst,
Ralph Justin

Am schrieb Rainer Klinke:

Wie schön, dass hier Hermann Hoffmann wieder auflebt. Er hat mich in meiner Jugendzeit begleitet. Ich habe damals eine ganze Reihe der kleinen Dachkammermusiken auf Tonband aufgenommen. Das gute alte Philips RK14 läuft heute noch und ich höre gelegentlich immer wieder mal rein.
Unvergessen: Die Brooklynboys in ihren schwefelgelben Westen und der Song: "Ick bin zu fett" oder auch das Lied von Frau Dudelstedt.

Am schrieb Werner Grebe:

Es war mir ein innerliches Laubhüttenfest, als am 18.10.15 die E-Mailadresse des "Sender Zitrone" im NDR 1 genannt wurde. Seit Jahrhunderten suche ich schon nach Tondokumenten von HH. Da ist sie die Seite und ich schwelge in Erinnerungen. Danke! Danke! Danke!

Am schrieb Uli:

Komisch!
Ich hab in den letzten 20 Jahren mehrmals nach der Kleinen Dachkammermusik beim NDR (im Internet) gesucht, aber nie einen Hinweis gefunden. So, als hätte ich mir die Abende vorm zwitschernden und pfeifenden Radio nur eingebildet. Es war immer der abendliche Übergang, wenn auf Mittelwelle der Empfang immer schlechter wurde und man sich entschließen mußte, auf Lang-, oder wars Kurzwelle?, zu wechseln. Stationstasten gabs nicht, also verpaßte man eine ganze Menge. Und dann mußte man feststellen, daß es auf der neuen Frequenz noch schlimmer war! Also wieder zurück...
Heute dann der unverhoffte Volltreffer bei Sender Zitrone. Dabei kannte ich den Namen gar nicht (mehr).
Gibts vieleicht noch die Geschichte von Ottos benzintrinkenden Vogel (Adolar?), der abstürzte, als das Benzin alle war? Oder die Uhr von Löwe? Die Frau von Sassen?
Es war übrigens im Tal der Ahnungslosen, in Dresden, wo ich die Dachkammermusik auf NDR hörte.

Am schrieb Olaf Arnold:

Ich kenne Hermann auch als Modellflieger auf dem Modellflugplatz Bussard bei Steinwedel. Mit dem Fliegen hatte er es nicht so, aber seine Moderationen beim Pfingstfliegen hätte man aus heutiger Sicht mitschneiden müssen. Ich weiss nicht mehr wie lange das schon her ist, Hermann fuhr damals einen der ersten Opel Monza in hellblau.

Am schrieb Alfred Fleischhauer:

"Kein Kran da" ist unter Anderem in der "Kleinen Dachkammermusik" Nr. 45 zu hören, gesendet am 18. Januar 1969. Sie befindet sich - neben vielen anderen - im Archiv des Vereins. Es ist schön, dass sich immer wieder nette Menschen melden, die Hermann nicht vergessen haben.

Am schrieb Werner Krick:

H. Hoffmann hat meine Schul- und Studienjahre begleitet. Ich danke ihm noch heute! Unvergessen - wenn auch nur in Bruchstücken- ist sein Sketch mit einem Kammersänger im Tonstudio. "Ist denn kein Kran da, stöhnte ein Maurerpolier..." Ist diese Aufnahme noch vorhanden?

Am schrieb Michaela (Webseite http://www.treitner.at ):

Eine tolle Homepage, wie schön, daß die Werke von Herrn Hoffmann damit unvergeßlich bleiben!
Beste Grüße Michaela

Am schrieb Ferdinand Nemec:

Ich habe mit Freude ihre Webseite gefunden. War ich doch seinerzeit ein Fan von Hermann Hoffmann.
Wer hat Hermann Hoffmannmitschnitte. Bitte bei mir melden.
umag@chello.at
Lieben Gruß
Ferdinand aus Wien/Österreich

Am schrieb Michael Wolfgang Ahrend:

Guten Tag, liebe Fangemeinde!
Vor vielen Jahren hatte ich einmal die Freude, bei einem älteren Herrn sitzen zu dürfen und dem Originalarchiv des Senders Zitrone lauschen zu dürfen. Dieser Herr war Bernhard Finger!
Er erzählte mir von der Dachkammer der Königinnenbar, die über den Hof zu erreichen war. Im Rahmen der kleinen Dachkammer machte besagter Herr übers Telefon bei einem Sketch von Hermann Hoffmann mit.
Dann verlor sich die Spur des mitwirkenden Herrn.
Bis ich ein paar jahre später eine traurige Karte von seinem Sohn erhielt.
Ich dachte als Weggefährte von Hermann Hoffmann sollte er Erwähnung finden.

Mit freundlichen Grüßen
Michael W Ahrend

Am schrieb Ingrid Vollmer:

Anläßlich der Anlieferung der von E. VOLLMER
aus Plochingen/N. hergestellten Magnetband-Mehrspuranlge in den 70er-Jahren habe ich im Hause Hofmann den besten friesischen Tee meines bisherigen Lebens getrunken.
Wir mussten in dieser Nacht noch bis Stuttgart zurück fahren! Freundliche Grüße Ingrid Vollmer

Am schrieb Alois Kück:

Hallo!
Ich habe zufällig die »Zitrone«-Seite entdeckt. Genauso stolperte ich so gegen Anfang der Siebziger Jahre über die Sendung, die damals noch sehr spät für einen Schüler in der Voreifel lief. Ich war dann sehr erfreut, als die Dachkammer in die 'Unterhaltung am Wochenende' umzog. Damals war ich schon seit Jahren Tonbandamateur (das hatte mit zehn Jaren und einem Neckermann-Gerät mit 8cm-Spulen angefangen) und habe viele Sendungen mitgeschnitten, besonders die Hits der Shitparade. Bis heute bedauere ich den Verlust der alten Bänder, die bei einem Umzug verschwunden sind. Um so mehr, als ich vor ein paar Jahren, mit Hilfe von Ebay, wieder »meine« alten SABA-Geräte erstanden habe. Hermann Hoffmann gehörte für mich immer zu meinem Tonband-Hobby und den oft langen Mitschneidesitzungen vor dem (analogen !) Radio. Seine Dachkammer verkörperte dieses Hobby wie keine andere Sendung. Hatte es doch noch etwas von den typischen Experimenten, die jeder einmal mit seinem Tonbandgerät gemacht hat. Dazu der typische »Elektro«-Geruch von erwärmtem Gummi und Bandmaterial. Und immer gab es was zu schrauben oder zu löten! Und alles ohne Computer und Windows! Und die Störgeräusche und Knackser hatten einen Charme, den heute keiner mehr verstehen kann.
So war das in der Zeit von Kuhlenkampf, Frankenfeld, Rudi Carrell, Beat Club und Insterburg und Co!
Es waren vergnügliche Nachmittage vor dem Empfänger. Ich weiß noch, wie ich danach oft mit dem SABA von meiner Bude nach unten, in die Küche, gegangen bin, um meiner Mutter und meinem Bruder besonders gelungene Parodien vorzuspielen. Wir haben herzlich gelacht über »Haar am Kinn«, »Du kannst nicht immer...« und »Tu was für den Dickdarm«. Heino-Parodien waren meine Favoriten, aber natürlich auch die gelungenen Gabriel-Parodien. Das Elternhaus ist inzwischen so verschwunden wie der Sender Zitrone und die alten Bänder. Doch die Freude, mit der Hermann Hoffmann damals seine verschmitzten Parodien und seine herrlichen Figuren in das Mikro gesprochen hat, ist für mich bis heute unvergessen. Ich hoffe, es gibt einmal wieder eine CD – oder mehr!
Viele Grüße aus Köln!
Alois Kück

Am schrieb Hans Peter Drexler:

Durch die Programmankündigung im DLF bin ich wieder an HH erinnert worden, den ich damals am WE fast regelmäßig im WDR gehört habe. Durch mein damaliges Hobby als aktiver Tonband-Amateur und Freund der 26,5er "Schnürsenkel" wurde ich auf ihn aufmerksam. Was er durch seine regelmäßigen Sendungen und Hörfunkbeiträge geleistet hat, ist respektabel und anerkennenswert. - Schön, dass es diesen Freundeskreis gibt, der den Menschen HH und sein Wirken wach hält!
Beste Grüße aus Schwanstetten bei Nürnberg
Hans Peter Drexler